irgendwie menschlich

IRGENDWIE MENSCHLICH

Präambel:
Dieser Beitrag beinhaltet eine Sammlung von Gedanken und am Weg liegenden versprachlichten Erfahrungen. Ich glaub ich versuche auch hier so etwas wie Essenzen auszudrücken und möglicherweise auch Fühl- und Denkanregungen zu schaffen. Die Ordnung ist von oben nach unten, von alt nach jung. Die Liste wird immer wieder ergänzt. Diese Präambel wurde schon mehrmals umgeschrieben, ist also relativ aktuell. Inspiriert bei der Titelgebung dieses Beitrags hat mich damals Friedrich Nietzsche und sein Werk “Menschliches und Allzumenschliches”.

“Es ist in Ordnung” – wäre der Tatoospruch meiner Wahl, er wurde leider schon gestochen. Vielleicht passt ja, “Du bist in Ordnung”?

Erst die Nähe zu sich selbst, lässt die Nähe zu anderen wachsen. Vielleicht subsumiert sich der Rest . . .

Wie ich diese Zeilen schreibe hüpfe ich von hier nach da und nach da und dann wieder zurück und dann dorthin und dahin. Ich bin voll bei der Sache!

In einer menschlicheren Welt bräuchten wir das Menschliche vielleicht weniger oft erwähnen? Fuck!

Ich bin wütend gegen die Menschen mit ihren Klappen. Klappen wie sie einst die Pferde vom Menschen bekamen um nur brav am Weg zu bleiben.

Allein der Gedanke ans Scheitern lässt mutlos werden.
Allein der Gedanke an unproduktive Stunden lässt das schlechte Gewissen einkehren.
Allein der Gedanke an die Erfolgreichen lässt Scham und Minderwert wüten.
. . . ich leg mich kurz hin, vielleicht ist es nacher besser?

Tausche alten Minderwert und Schuldgefühle gegen neuen Selbstwert und genussvolle Unsicherheit!

Vorsicht gegenüber Anderen ist natürlich, solange wir uns als Menschen treffen können.

Geld gepaart mit Versprechen führt zu Veränderung. Was wenn die Versprechen nicht halten? Was wenn man sich verändert hat?

Der angenehme Stress wird unangenehm wenn der Angenehme vorbei ist.

Was man als rational bezeichnet ist – Mengendefinition: oft, immer, manchmal, meistens, nie – emotional gefärbt.

Die Farbe der Emotion bestimmt den Ton.

Wenn der Ton stimmig ist, wird es Zeit für das Lied.
Wenn das Wie geklärt ist, wird es Zeit für das Was.

Vielleicht braucht man nur das Was.

Momente, in denen aufs “richtig machen” gepfiffen wird, fühlen sich gern mal richtig an.

Einfach im Sein sein (versuchen). Egal, wenn das Innen drängt und das Außen zu drängen scheint.

Wechselseitigkeit, Gegenseitiges, Wahrnehmung von Gefühlen oder menschliche Verbindung durch Resonanz ist keine Selbstverständlichkeit.

Für emotionales Umlernen braucht es vielleicht die rationale Seite, auch wenn es die emotionale Seite manchmal gar nicht glauben will. Andererseits ist es paradox und es scheint die Ratio, das Wissen, das Gesammelte nicht zu brauchen um einfach da zu sein, mit sich, mit der Welt, in Harmonie . . .

Sich zu opfern ändert nichts, außer, dass man sich geopfert hat. Oder?

Was nicht schön genug war, war schön genug.

Stellvertreterkrieg. Dieses Wort kam mir nach einem Streit in den Sinn. Ich schaute zurück auf die Auseinandersetzung, sah mich und meinen eigentlichen Gegner. Und dann fragte ich mich, wer wohl der eigentliche Gegner meines Gegenübers war? Ich bildete meine Hypothese und es stellte sich neben der Wut wieder Mitgefühl ein.

Sorry for dead! . . . und das wars mir der Fliege.

Erwartungshaltungen: Mit einer ist es schon verflucht eng. Besser man nimmt zwei. Ganz bequem wird es mit mehreren. Und unbeschwert ist es vielleicht, wenn man sie zuhause lässt.

Leben ist ein Puzzle ohne Vorlage. Jedes einzelne Teil bestimmt und ändert das Bild.

Wenn das “Du sollst nicht” kommt, kommt der Zweifel gleich mit.
Wenn das “Das tut man so” die Antwort ist, ist jeglicher Zweifel vergessen.

Wie viel Gegenfragen vertragen Meinungen? Oft ist die Gegenfrage ein Ritt in die Einsamkeit.

UND . . .  ein Bindewort. Es verbindet zwei Seiten. Das mit dem und dem und diesem und jenem und dem und denen und . . .
ODER . . . kein Bindewort. Es trennt zwei Seiten. Das mit dem oder dem oder diesem oder jenem oder dem oder denen oder . . .

Ist es Vertrauen, wenn man sich auf unterschiedlicher Höhe trifft?

Recht haben ist subjektiv, der Vorhalt auch.

Meine Moral ≠ Deine Moral

Keine Lust mehr auf Versteckspiel! Zeig dich.

Es handelt sich um ihre Handlung. Sie zeigt ihr Wesen wie der Spiegel ihre Gestalt.

Seelenverwandschaft – Beschreibung eines Gefühls besonderer Verbundenheit, ob einer – vielleicht noch nicht verbalisierbaren – Gemeinsamkeit.

Gegen Belastungen von Außen kann ich mich entscheiden.
Gegen Belastungen von Innen kann ich mich entscheiden.

Das Leben ist keine Bringschuld.

Ablenkung selbst bestimmt? Ablenkung fremd gewollt?

Wenn ein Wort plötzlich eine neue Bedeutung bekommt: Interessant!

Die Hoffnung und Sehnsucht nach Orten und Zeiten in denen Wertschätzung und Empathie keine Qualität, sondern Normalität sind.

Wie richten wir es uns ein? Mit uns? Mit dem Nächsten? Mit dem Übernächsten? Mit dem Überübernächsten? usw. #hausmetapher #personaltoglobal

Das eigene Richtig ist das eigene Richtig. Wie sollte es falsch sein?

Das strenge Richtig finde ich beträchtlich bedauernswert.

Ich scheiterte am Versuch, nicht Künstler in meinem eigenen Leben zu sein.

Wer hat mehr Angst vor wem?

Es war. Es ist. Es wird. Es wiederholt sich. Es wiederholt sich nicht.

Was kommt nach den Ismen?

Wenn das “Muss” zu einem “Kann” wird, eröffnen sich Räume voller neuer Möglichkeiten.

Wenn wir uns als Menschen(kinder) treffen können, wie sollte uns dann böses innewohnen?

Wenn es schwarz und weiß nicht gäbe, gäbe es dann auch kein dazwischen?

Dient uns schwarz und weiß zur Orientierung oder zur Absolutierung?

Wie vielseitig wäre eine postduale Welt? Wäre diese Welt individual? Wo ist das Grau? #Zufall.Dual.OK!

Kann von Menschenhand geschaffenes je sich selbst überlassen werden oder ist dies die Domäne der Natur? #weltenverwalter

Das Produkt geringer Aufmerksamkeitsspanne ist – zumindest – für Menschen mit geringer Aufmerksamkeitsspanne.

Kurze Sätze sind leichter zu verstehen!

Kann Vorwurf wertfrei sein?

Neues Wissen verändert Menschen schneller als Institutionen. Natürlich. Ambivalenz ist da. Natürlich. Ambivalenz wird größer. Scheinbar. Ich frage mich, wer länger “aushalten” wird?

Ein unsicherer, begegnender Blick im Bus. Ein freudiges, warmes Lächeln am Gehsteig. Ein überraschter, ausweichender Moment im Stiegenhaus. Die Erleichterung, dass es kein Rezept für zwischenmenschliches gibt.

Ärger, über die geheuchelte Freundlichkeit, weil ich gerade nicht freundlich sein mag, weil ich gerade zu mir nicht freundlich sein kann. Aha! Ok!

Die Reizüberflutung durch Äußeres ist unmittelbar und jedem Innen unterschiedlich. Die Flucht in die Ruhe, eine Last unserer Zeit. Eine Lösung, wenn überhaupt, höchst persönlich.

Gezielte Reizüberflutung? Vorhalt, Verschwörung oder Realität?

Die Reizüberflutung des Jeweiligen, ein Tor in die Vergangenheit des Jeweiligen.

Trauma und Träumer. Eine offensichtliche Nähe, nicht ganz offensichtlich.

Das höfliche Lächeln glaubt den eigentlichen Seelenzustand verbergen zu können. (Hilflose Panzer)

Reize und Reize, triggern und triggern, Strenge und Strenge.

Das gestrig unangenehme Außen, ist vielleicht das heutig Unangenehme im Innen?

Das Selbst bestimmt das Tempo vielleicht nur zu einem ganz kleinen Teil. Ausgenommen dem STOPP.

Vorsätzliches und Spontanes stehen einander nicht im Weg. Koexistenz ist möglich. Vielleicht sogar erstrebenswert?

Der kindlichen Traurigkeit aus vollem Herzen Stütze zu sein.

Hoffnung erzeugt Abhängigkeit. Hoffnung erzeugt Unabhängigkeit.

paradox = ∞-kreisend  = unauflöslich = ist das Ende des Denkens. Und manchmal der Beginn des Seins.

Vergangenheit und Zukunft akzeptierend, zumindest die Unangenehme und die Unvorhersehbare.

Ein Appell: “Trau dich einfach, du bist viel zu bunt um es nicht zu tun.”

Die Erklärung von Vielem muss nichts lösen.

Immer wieder das Andere im Gleichen finden.

Ablehnung führt zu Emotion. Der Kunst soll es recht sein.

Ein Mensch zu werden um die Kraft des Lebens nicht für die Vergangenheit verwenden zu müssen. Ein Ziel. Vielleicht auch für mich?

Das Alte in unseren Beziehungen lässt oft das Neue nicht zu. Was, wenn das Alte einfach weg fällt?

Ab einem gewissen Reichtum kann man sich lange nichts mehr kaufen.

Zwei Wägen – Kritisches Bild und Vergleich zwei Welten

Dieser Gedanke wirkt oft erleichternd: “Mein Leben ist nicht das der Anderen.”

Ein Buchtipp: “Der unsichtbare Apfel”, Robert Gwisdek. Phantastische Bilder zur freudvollen Erkundung des Eigenen oder einfach nur so.

Sich entscheiden dürfen wird vielleicht ganz oft unterschätzt.

Um manchmal Harmonie zu finden, braucht es Disharmonie zum Anstoß.

Klarheit in Beziehungen ist vielleicht phantastisch. Ich muss schmunzeln:-)

Wie sollten sich Kinder auch erwachsen verhalten?

Ich will nicht überlistet werden. Kleine Kinder wollen erst genommen werden! Ich bin 37.

Mal dort und Mal da und eigentlich da.

Verstrickte Widerstrebungen, fahret fort!
Fahret fort in die endlosen Energien.
Vermischt euch und löst euch dort.
Ich habe gerade keine Lust auf euch!

Meine Gefühle sind meine.
Ich nehme sie wahr.
Egal wie hoch oder tief das Shirt.
In dieser Art bisher nicht klar.
Eine fast verborgene Wahrheit.
Zur Erinnerung ein Appell: “Bleib dabei!”

Die Unveränderlichkeit anerkennend verändert.

Ich habe oft Angst allein zu sein.
Innerer Kritiker, ich mag dich nicht mehr.

Ich brauche nicht warten um gesehen zu werden.

Ich bin ein unsicherer Mensch.
Ich bin unsicher.

Resonanz, Ratio oder Nichtratio.
Ich steuere meine Gedanken selbst und entscheide was passiert.

“Mei emotionale Sproch is a kärntnarischer Dialekt mit jeder Menge Schimpfwörtern.”

Gefühle sind individuell, sind nix zum davonlaufen. (Zumindest die Eigenen.) Klammer aus Unsicherheit.

Kraft des Widerstands ≠ Stopp
Ein warmes Drücken auf das innere der Bauchwand.
Mehr Signal als Befehl.

Vorsätze sind vorsätzlich.
Ziele sind zielführend.
Entscheidungen sind entscheidend.

Wahrnehmung gebiert Wahrheit und momentane Realität.
Vielleicht die einzige Wahrheit.
Vielleicht die einzige Realität.

In der Wertung verschwindet die Resonanz.

Werte sind der Rahmen der eigenen Unfreiheit.
Wertfreiheit ist auch nur ein Wert und nicht Freiheit.

Kontaktwunsch ≠ Kontakt ≠ Kontaktführung
passiv ≠ zufällig ≠ aktiv

“Was willst du EIGENTLICH gerade?”
Oft eine der schwersten Fragen.

Überraschung durchbricht Monotonie.

ICH als Herrscher meiner Gedanken.

Optimismus ist wie der Gedanke an eine Blumenwiese.
Natürlich nur für diejenigen die eine Blumenwiese mögen.
Ich meine ein angenehmes Gefühl!

Über den Mut, als ganzes Wesen da zu sein und zu sprechen . . .

Ich habe beschlossen, in einer bunteren Welt zu leben und das Wünschen zu beenden.

Was wäre ein Leben abseits dem Leben für die Erfahrung?

Urlaub = (Kopf)entspannung = Entscheidung

Es gibt vielleicht nicht so viele wichtige Dinge zu tun, als du gerade denkst.

Was andere denken ist wurscht und auch nicht.
Ich meine, immer wieder mal nicht.
Tückisch integriert.

Leben ist fett mit schlanken Gedanken.

Denken wird völlig überbewertet.

Denken > Stress > Kritiker <
Sein < Flotieren < Kritiker >
Wahrheit = Dazwischen

Glücklich sein ist so einfach, dass ich es kaum glauben kann.
Unglücklich sein auch.

Nachdenken – Danach Denken

Über den Stress des Nixtuns in unserer Zeit . . . in mir.

Der Gedanke ist nur ein Gedanke. Es stellt sich nicht die Frage der Zulässigkeit. Er ist da.

Angst. Spüren. Sehen. Dürfen. Öffnen.

Lieber Unsicherheit aushalten als nach (einer möglicherweise unangenehmen) Wahrheit fragen.

Das Sein ohne das Muss.
Frei flo(w)tierend.

Die Last der Mütter mit den Vätern.
Die Last der Väter mit den Müttern.
Unausgesprochen.
Viel zu viel.
Kinder dazwischen.
Traurig.

Eingang Unsicherheit:
Ansprechen
Eingang Klarheit:
Ansprechen
Richtige Worte:
Unmöglich
Wahrheit:
Im Anliegen selbst.
Gehört werden?
Fraglich.
Eigentlich egal.
Aber nicht ganz.
Vielleicht irgendwann.

Spektrum Lebenskreativität:
Auf ⇑ Ab ⇓ Mitte ∼
Individuell

Mut und Angst.
Beides vorhanden.

Sein ist auch Denken, ist auch Phantasie.

Am Ende der Wahrheit ist das Leben.

Das Ende der Wahrheit – vielleicht eine Charakteristik unserer Zeit.

Das bestmögliche Jetzt ist Fett.

Als ob der innere Dialog das Zusagende wäre.
Ziehe fort, denn du bist da!

Der Moment des Bestmöglichen.
Das Bestmögliche im Bedingungslosen.
Tür zum Kosmos.

Liebe kennt kein “Heute nicht!”

Vorstellung macht Angst, nicht Bedrohung.
Fraglich bleibt, was wir uns vorstellen?
Fraglich bleibt, was wir uns vorstellen wollen?
Bekannt ist, was wir uns vorstellen sollen!
(in Anlehnung an Gerhard Hüther 2020)

Über das Denken in den Bauch.
Hallo Implizites!
Hallo Arbeitsmaterial.

Man sieht sich eigentlich nicht.
Außer verkehrt, wenn man mutig ist.
Hallo Spiegel.

Braucht es die Scheu?
Klares Nein!
Klares Ja!

Die Zeit im Hinterkopf kostet Zeit.

Früher brauchte ich Feindbilder.
Dann wurde ich zum Feindbild.
Vielleicht ist die Wut irgendwann einfach nur mehr die Wut.

schwarz weiß grau bunt
Hirn Hirn Bauch Bauch
oder oder und und

wertfrei =  bahnfrei für bauchfrei

Ahhh Ok Buhhhh Hmmmm und ähnliche Freiraummacher

Rücksicht & Rücksicht & Rücksicht zu Rückzug, zu Vorsicht, zu Angst.

Der Vorwurf bringt vorher schon wenig, danach gar nichts.

“Ich bin Materialist, weil ich nicht an die Realität glaube”, Fremdzitat nicht erinnerlicher Quelle

Alles das Gleiche in seiner Einzigartigkeit.

Die warme Sonne tragend, auch in Eiseskälte.

Gesamtheit Gewordenheit,
in momentaner Kraft,
im momentanem Außen,
mit momentanen Gedanken,
mit momentanen Gefühlen,
betrachtend das Gewünschte,
bestimmend das Selbst,
Handlung aus eigener Macht.

Heraustreten aus der Vorstellung
ins Leben
vom Innen ins Außen
und wieder zurück,
von Außen ins Innen
ins Leben
Eine Dualität
Zwei Qualitäten

Im Zweifel für den Angeklagten,
im Zweifel für das Gefühl . . .
. . . ich meine den Versuch des echten Verstehens vor einem Urteil
#urrömischesrechtfragezeichen

Die Traurigkeit in der Demenz ist – ganz vielleicht –  auf eine gewisse Kopfigkeit des Lebens zurückzuführen und geht Hand in Hand mit einer Wehmut, mehr aus dem Herzen gelebt zu haben.
Es handelt sich um eine kopfige Regression nicht um eine herzliche.

Zurück ins Außen, innenbleibend!

Ohne Verallgemeinerung verallgemeinert:
Konfrontation hat noch nie genützt!

sein > tun
Sein ist oft Handlung genug.
Ich beziehe mich auf den Leistungsaspekt.
Nicht-Handlung erzeugt Spannung.
Vermutlich nicht nur in mir.

Ich bestimme die Nähe!
Die Nähe bestimmt das Gegenüber!

Manchmal wäre ich einfach gerne Linkshänder, schwul und eine Frau . . .

Abscheu vor Zuständen ist auch nur ein Zustand.

Der Kritiker hat weder unrecht noch recht. Er ist. Er ist nicht.

Freundlichkeit kostet Energie und irgendwann langweilt sie.

Depression – Destruktion – Sehnsucht – Ohnmacht
und von vorn?

Alles ist Energie und eine Frage ihrer Verwendung.

Hinterhöflichkeit ein bunter Ort mit Schwarz und Weiß.

Nix ist in Ordnung und alles OK.

Das Ich und das Nichts

Das Ich und das Etwas

Verbindung ≠ Kontakt
Eins Verbindung?
Zwei Kontakt?

Willensschwäche ist auch nur einen Entscheidung.

Alles Richtig machen wollen war eine wichtige Strategie. Funktioniert(e) halt nicht.

Die Rebellion der Fehler. Eine Unart unserer Kultur. Eine Unart in mir.

Alles kann Fehler sein.
Alles kann Richtig sein.
Vorsichtiger Kontakt!

Wie mag ich mich verändern?
Das Vertrauen in den Fundus der eigenen Erfahrungen zu greifen,
ohne dass mir vom “Monster” die Hand abgebissen wird.
Den Anderen mutiger, genauer und angstfreier begegnen
um das wahrzunehmen, was wirklich ist.

Eine Erfahrung in mir wir zur Erfahrung fürs Universum. Und umgekehrt.

Ein tieferes Verständnis meiner Eltern,
lässt Momente des “Nichtauskennens” leichter werden.

Die Verbindung zum Ganzen
=
Die Verbindung zum Nichts

zuwenden, würdigen, differenzieren, fokussieren, handeln
Einige vernünftige Möglichkeiten!

Ängste und Sorgen sind auch nur Gedanken,
davon haben wir viele!

Die Freiheit sich den eigenen Rahmen zu setzen.

FUCK YOU FEAR!

Eine Art der Gedankenkontrolle:
Vorbeischauen und die Welt sehen.

Nicht nur das Außen, auch das Innen ist gerade wie es ist.

Wenn es sich anstrengend anfühlt ist Achtung geboten, warme Achtung vor mir und vor kritischen Gedanken, Gedanken die nun lauter werden können.
Vielleicht kann ich ja an ihnen vorbei gehen und mich dem zuwenden, was ich eigentlich tun wollte. Auch wenn es Nichts ist;-)

Zeit um in den Mood/Mut zu kommen.

Beziehe wertschätzende Haltung, auch in abwertenden Momenten.

Der Anfang der Überlegung ist das Ende der Begegnung.

Auf nach Außen um dem Innen Rast zu gönnen.

Achtung vor der Anstrengung.
Achtung vor dem kritischen Gedanken.
Achtung vor dem schweren Tag.
Achtung vor allem.
Achtung vor sich selbst.

Ziel und Weg im Einklang des Sinns.

Verantwortung wird gerne zu Schuld.
Ersetze Schuld mit Verantwortung.
Ist deine Verantwortung?

Jeder Moment beginn mit neuem Leben.
Das Leben beginnt jeden Moment von Neuem.

– Ein kleiner Ausflug in Zeit und Jetzt –
Aus den Gedanken in den Moment.
Aus der Zukunft ins Jetzt.
Aus der Spannung in die Entspannung.
Aus dem Misstrauen ins Vertrauen.
Aus der Angst in den Mut.
Aus der Vergangenheit ins Jetzt.
Von der Wertung ins Schätzen gehend.
Aus der Wertschätzung bewertend.
Mit spannenden Gedanken sein.
Vom Ufer in den Fluss.

Etwas
Zuwendung,
Wertschätzung,
Akzeptanz,
Annahme,
Fluss,
Prozess,
Wissen,
Würdigung,
. . . 

Verwundbarkeit macht Liebe.
Unverwundbarkeit braucht Waffen.

Von Verletzung zu Verletzlichkeit zu Berührbarkeit.

Mit Perfektion der Einsamkeit entkommen versuchen . . .

Entscheiden ist entscheidend und unentscheidend.

Alleinsein ist schwer.
Alleinsein ist schön.

Mut zum Alles
Mut zum Nichts

Prozessvertrauen als
prozessuales Wesen
einer Richtung
vertrauend,
der Eigenen!
der Mutigen!

Mut zur Frage, was will ich eigentlich.
Mut zu Frage, was brauche ich gerade.

Mittelmäßig ist OK
Minderwertig ist OK
Großartig ist OK

Ressource böser Gedanken
für gutes Handeln

Würdige Entwicklung
Neugierig und Klein und Unsicher
Kraftvoll und Mittel und Wütend
Dumm und Groß und Schlau
Nichts und Größer und Alles

Stabilisierung <-> Destabilisierung

&
vereinende Unendlichkeit
mit
Aus- und Eintrittsmöglichkeit

Würdiger Ort.
Wertvolle Welt.

Themenlosigkeit, welch bizarrer Ort.
Welch tiefe Unendlichkeit.

Unvergleichbarkeit schützt vor Vergleich.
Wir alle sind unvergleichlich.
Wir alle vergleichen.

Geduldige Ungeduld
ein schönes Pärchen

Und jetzt?
Einfach ein bisschen das Sein genießen!
Danke Sandro
🙂

Heute wende ich mich vielleicht etwas mehr, wenn auch nicht automatisch, mir selber zu, wenn ich mich etwas zuwende.

Die Muse, heute harte Arbeit!

Soseinwollen wie gestern, eine Unmöglichkeit!

Rückzug von der Sprache um die richtigen Worte zu finden.

Keep Calm
It is a Life Run.

Jedem Anfang wohnt ein Horror inne!

Richtig Falsch!
🙂

Das Leben ist kein Wochenende!

Auf irgendetwas müssen wir uns einigen, sonst sind wir uneinig.
Uneinigkeit ist eine klare Einigung.

Rückzug von der Sprache um die richtigen Worte zu finden.

Ich bin so wie ich bin.
Ich bin so wie es ist.

Mut zum Mut.
Sicher!
Erde.

Wut ≠ Zerstörung = Zerstörung

Ein Stressor ist Zeit.
Achtsamkeit braucht Zeit.

Besser im Einrichten als im Wohnen.
Besser im Tun als im Ruhen.

Erinnerung: Das geht schon irgendwie.

Prefekt ist selten was.

Drinnen ist es unaushaltbar und draußen so unendlich einsam.
#trauerineigenersache#

Verstecken verlängert den Schmerz.

Kunst ist Lebensergänzung!
Lebensergänzung ist Kunst!

Alles anprobieren und behalten was passt.

Lausche in Ruhe.

Es gibt keine Trennung zwischen Körper und Geist.

Gibt es eine Trennung zwischen Organismus und dem Universum?

Descartes lag falsch!
Ich bin wenn ich bin!

Atme. Lasse sein.
Wiederstand ist zwecklos.
So schauts aus.
😉

Familie, Bubble der Wahl.

Whats now?
Whats next?

Meine Schuh sind meine Schuh.
Die taugn mir doch am Besten!

Die Lust, natürliches Antidepressivum.

Die Lust an der Unlust.

Lust auf etwas draufzukommen ≠ Angst auf etwas zuzugehen

Lebensorientierung ≠ Leistungsorientierung

Oftamol kummt ma vur, i tat onderst als i tua.

Resultat zugewandten Haltung im Jetzt
in wellenden Abgleich zwischen
Körperwahrnehmungen, Gefühlen,
Gedanken und der Umwelt
– Eine mögliche Selbstwertdefinition –

sagen – nicht sagen – flexibel

Hinter irgendetwas ist immer ein Mensch.
Was ist irgendetwas?
Vielleicht Sprache!
Vielleicht Schmerzen!
Vielleicht Freude!
Vielleicht Ausreden!
Vielleicht andere Menschen!
Vielleicht Mauern!
Vielleicht Webseiten!
Vielleicht einfach Alles!

Ein Zustand nahe dem Tode ist möglicherweise ein Zustand hinter viel irgendetwas.
Wie lebendig die Näherung an den Tod doch immer wieder ist.

Optionen, nicht alle möglichen, die mir möglichen.

Jeder Rahmen hat Gegner!
Hat jeder Rahmen Gegner?
Konturvolle Grenzen.
Rahmen voller Begegnung.
Grenzenloser Rahmen.
Konturlos.
Grenzenlos konturvoller Rahmen.
Gegner in Ordnung.

Neue Welt: Sinn- vor Machtinteressen. Eher neue Zeit.

Das Eigennützige ist notwendig und nahe dem Selbsterhalt.
Das Gemeinnützige ist vernunftbedürftiger abseits der Eigennützigkeit.
Ohne Eigennutz keine Gemeinnützigkeit.

Schmerz aussprechen, erkennen, vielleicht benennen.

do and do
nothing and everything
structured and unstructured
slow and fast
right and wrong
love and hate
tired and awake
poisened and clean
be and be
same
same
in one identity
yours and mine
you and me

PUNK

Wie zensiert sind wir ggü uns selbst?

Unzulässigkeit emotionaler Offenheit in der Öffentlichkeit verstärkt den emotionalen Konflikt ggü dieser Öffentlichkeit und kompensiert (möglicherweise) in Form von häuslicher Gewalt.
oder
Schen freundlich und Goschn holtn und daham brav auszuckn.
oder
Willkommen in einem gesellschaftlichen Zerwürfnis.
oder
Willkommen daheim.

Bubblebreaker:
Wenn Menschen mit und durch andere Menschen etwas angenehmes erleben dürfen, was sie sonst nicht erleben würden.

Chef: Position für alles und nix.

Bandbreite Dissoziation
von angenehmer Pause
bis zu Damoklesschwert von Scham und Selbsterniedrigung
von bewusst einsteigen bis bewusst aussteigen
von möglich bis unmöglich
von vielleicht bis vielleicht

Es auch so sehen dürfen:
Meine Kindheit war scheiße.
Danke für nix.
Danke für alles.
Meine Kindheit war wunderbar.

Krankheit: Wohlstandsstreben
Symptome: Krieg, Pandemie, Klimakrise, uswusf
#neueglobaleunsicherheit

Wut kann auch ins Universumgehen!
Es stellt sich die Frage der Energieverschwendung.

Prioritätsloses Jetzt:
Stressor oder Calmator

Herstellbarkeiten:
Überschaubarkeit des eigenen Lebens
in seiner Unüberschaubarkeit
Überschaubarkeit der Welt
in ihrer Unüberschaubarkeit

Nichts ist Schöpfung.
Schöpfung ist Neuordnung.
Geboren aus dem Nichts.

Der Hass in mir.
Ein Schlüsselwort: Eigentlich

Klärung hinterlässt klare Momente.
Klärung lässt weitergehen.

Wenn die Dusche wieder spürbar und die elektrische Zahnbürste wieder hörbar sind und das innere in den Hintergrund treten dürfte weil etwas wichtiges klar ist. Klar ist im uns. Nicht nur im mir. Beziehungswichtig. Vorsichtig gesagt: essentiell

Weniger Scham, mich Männern zu öffnen und zu nähern.

Beachte Zoomfaktor bei Lebensbetrachtung.

Es sind nur Gefühle, sie zerstören dich nicht.
Es kann sein, dass das manchmal fast nicht vorstellbar ist.

Annehmend gehen.
Schritt für Schritt.
Tag für Tag.
uswusf

Ich werde keine Angst mehr vor mir haben!

Wenn Ideologie nicht mehr notwendig ist für den inneren Stolz auf das eigene Leben.
#dertagandemderfernseherinswohnzimmerzurückkehrte

Dem Schwachsein mit Sanftmut begegnen.
Den Strengen ruhig steicheln bis er vielleicht einschlafen kann.

Leben, manchmal hat es Richtung, aber vielleicht ist sie konstruiert, egal wie es ist, in Bewegung ist es alle mal und Beweglichkeit wurd ein wichtiger Teil, vor allem in Begegnung vermeintlicher Starrheiten.

Implizit gestaltender Freakismus – falls mal wer fragt!

Achtsam dem eigenen Arbeitsspeicher gegenüber. Er hat nur begrenzte Kapazitäten. Überlastung ist oft gar nah.  Es darf der CPU vertraut werden! Was mein ich wohl damit?

Wo steh ich heut? Ein Stück näher der eigenen Seele mit ein bisschen mehr Verständnis dem eigenen Selbst. Weiter so!

konsumieren ≠ erfahren
Hans Peter Haselsteiner machte mir dies bei seinem Auftritt in Willkommen Österreich wieder einmal mehr bewusst. Ich war erstaunt welch kleines, trotzig abwehrendes Kind bei diesem Auftritt sichtbar wurde. (Als einer der lange Zeit die Welt als Angriff sah und einen supertrotzigen Anteil hat, sag ich das einfach so!) Einer der alles hat zeigte sich als einer der Angst hat, dass ihm was genommen wird. Ich verspürte Scham und diese Überschrift kam. Der Unternehmer, dessen Lebenslösung Geld ist, wurde von mir soweit weg von der lebendigen Welt wahrgenommen. Einer im Schneckenhaus. Einer im goldenen Kämmerchen. Bodenständigkeit und Coolness simulierend. Peinlich fand ich es und traurig war ich auch irgendwie und auch besorgt, denn es schaudert mich ein bisschen, wenn ich daran denke, wieviel Macht dieser Mann hat. Scheiß Macht, macht nix besser!

Disozopia
ein besonderer Ort.
auch Narrenkastl genannt.
hört, hört!

Alle Wesenheiten in uns sind einfach da.
Wer sie aufgibt, gibt einen Teil von sich auf.
Das wäre doch schade.
Ferner hätt ich die Sorge, dass die Chance auf Kontakt aus bleibt.

Jesolo 2023
Wellen und Wind
eigentlich reicht das völlig für den Weg zu sich

Ich bleib mir selbst ein Vielleicht.
Ich bin mir selbst ein Vielleicht.

Mit der inneren Widerständigkeit
einmal mehr, einmal weniger
aber doch immer
in der Welt

Dimension 1 – mehr Leistung
Dimension 2 – nicht Leistung
Dimension 3 – weiniger Leistung

Pudding Mittelstand
etwas zu Arm, Reich und Dazwischen

Zu Vermögen kommt man . . .
. . . wenn man mutig und schlau ist.
. . . wenn man ängstlich und dumm ist.
Da stimmt wohl beides!

Es hat auf vieles Einfluss welcher Klasse man entstammt.
Dies ist fast wie Herkunft.
Kritisieren ist möglich.
Verleugnen nicht!
inspiriert von M. Engelhorn, Beitrag im OnlineStandard100324

Das angenehme am Mittelstand ist wohl auch,
dass man sich am Pudding mal ausrasten kann.
Die Erlaubnis dazu ist halt oft schwierig.

Wieder mal selbst beobachtet:
Schwarz, Weiß und alles Andere:-)

Leben bleibt ein Versuch.
Ein lohnenswerter Gedanke.
Möglicherweise eine lohnende Haltung.

Das Leben ist eine eigenartiger Ort.
Das war ein Satz über einen eigenartigen Ort.

Sprache hilft und auch nicht!
In diesem Fall eher Ersteres.

Andere Menschen nahe ihrer Grobheiten
sind für mich Spiegel der eigenen Grobheiten.
Ich tendiere zu Abwehr und Kampf dagegen.
Grobheitsallergie könnte man es auch nennen,
die Grobheit bedingt. Und genau hier darf ich
mich an der Nase nehmen. Genau hier darf auch
Ende sein! Ende und Neubeginn. Neubeginn,
zumindest der Versuch des Neubeginns des
Kontaktes aus der eigenen kämpferischen
Abwehr heraus in den weichen Kontakt.
Und die andere Seite? Ich mag sie auch die
groben und kämpferischen Teile. Was wären
wir denn, wenn wir mit Grobheiten nichts
anfangen könnten? Die Welt ist auch ein
grober Ort und diesen Ort bewohnen wir
auch. Also wäre Flucht auch nur eine
bedingt gute Strategie, wie der Kampf,
wie auch die Ohnmacht.
Menschlicherweise haben wir andere Optionen.

Wie soll/en ich/wir gewaltfrei sein,
wenn soviel Gewalt in mir/uns ist?
Gewaltige Frage, oder?
Menschlicherweise haben wir andere Optionen.